Sollten Sie Fehler feststellen (Rechtschreibfehler, falsche Zuordnungen, Auslassungen, …) schicken Sie uns bitte eine kurze Mail an info@bridge-verband.de mit der entsprechenden Info. Wir werden den Sachverhalt dann prüfen und entsprechend in unsere Datenbestände einarbeiten.

Meisterschaftstitel von Klaus Reps (552)

Passbild
Titel gemeinsam mit
2. Platz Team Bundesliga
2018 , Kassel
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
Wojciech
Gawel
Michael Gromöller
Michael
Gromöller
Helmut Häusler
Helmut
Häusler
Rafal
Jagniewski
Dr. Andreas Kirmse
Dr. Andreas
Kirmse
1. Platz Open Paar
2017 , Berlin
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
2. Platz Mixed Paar
2016 , Berlin
Beatrix
Wodniansky
1. Platz Team Bundesliga
2016 , Kassel
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
Wojciech
Gawel
Michael Gromöller
Michael
Gromöller
Helmut Häusler
Helmut
Häusler
Rafal
Jagniewski
Dr. Andreas Kirmse
Dr. Andreas
Kirmse
Martin Rehder
Martin
Rehder
2. Platz Team Bundesliga
2014 , Kassel
Jochen
Bitschene
Nedju Buchlev
Nedju
Buchlev
Rainer
Handel
Christoph Kemmer
Christoph
Kemmer
Herbert Klumpp
Herbert
Klumpp
Sebastian
Reim
2. Platz Team Bundesliga
2013 , Kassel
Jochen
Bitschene
Nedju Buchlev
Nedju
Buchlev
Rainer
Handel
Guido Hopfenheit
Guido
Hopfenheit
Christoph Kemmer
Christoph
Kemmer
Herbert Klumpp
Herbert
Klumpp
Sebastian
Reim
3. Platz Team Bundesliga
2012 , Kassel
Nedju Buchlev
Nedju
Buchlev
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Sebastian
Reim
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
14. Platz Dr. Heinz von Rotteck-Pokal
2011 , Darmstadt
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
1. Platz Open Team
2011 , Kassel
Sabine Auken
Sabine
Auken
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Josef Piekarek
Josef
Piekarek
Alexander Smirnov
Alexander
Smirnov
Roy Welland
Roy
Welland
12. Platz Mixed Paar
2011 , Darmstadt
Andrea
Reim
1. Platz Team Bundesliga
2011
Nedju Buchlev
Nedju
Buchlev
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Sebastian
Reim
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
2. Platz Open Team
2010 , Kassel
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
3. Platz Team Bundesliga
2010 , Kassel
Nedju Buchlev
Nedju
Buchlev
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Sebastian
Reim
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
2. Platz Open Team
2009 , Kassel
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
3. Platz Team Bundesliga
2009 , Kassel
Susanne Kriftner
Susanne
Kriftner
Andrea
Reim
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
Guido Hopfenheit
Guido
Hopfenheit
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Sebastian
Reim
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
2. Platz Open Team
2008 ,
Jörg Fritsche
Jörg
Fritsche
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
3. Platz Open Team
2007 ,
Michael Gromöller
Michael
Gromöller
Dr. Andreas Kirmse
Dr. Andreas
Kirmse
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Josef Piekarek
Josef
Piekarek
Alexander Smirnov
Alexander
Smirnov
2. Platz Open Team
2006 ,
Daniela von Arnim
Daniela
von Arnim
Sabine Auken
Sabine
Auken
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
1. Platz Team Bundesliga
2004 ,
Daniela von Arnim
Daniela
von Arnim
Sabine Auken
Sabine
Auken
Jochen
Bitschene
Dr. Michael Elinescu
Dr. Michael
Elinescu
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Dr. Entscho Wladow
Dr. Entscho
Wladow
2. Platz Open Team
2002 ,
Daniela von Arnim
Daniela
von Arnim
Sabine Auken
Sabine
Auken
Jochen
Bitschene
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
1. Platz Team Bundesliga
2001
Daniela von Arnim
Daniela
von Arnim
Sabine Auken
Sabine
Auken
Dr. Michael Elinescu
Dr. Michael
Elinescu
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Dr. Entscho Wladow
Dr. Entscho
Wladow
2. Platz Paare Herren
2001 ,
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
3. Platz Open Team
2001 ,
Daniela von Arnim
Daniela
von Arnim
Sabine Auken
Sabine
Auken
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
1. Platz Open Team
2000 ,
Daniela von Arnim
Daniela
von Arnim
Sabine Auken
Sabine
Auken
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
1. Platz Team Bundesliga
2000
Daniela von Arnim
Daniela
von Arnim
Sabine Auken
Sabine
Auken
Dr. Michael Elinescu
Dr. Michael
Elinescu
Bernard Ludewig
Bernard
Ludewig
Dr. Entscho Wladow
Dr. Entscho
Wladow
1. Platz Mixed Paar
1999 ,
Andrea
Reim
1. Platz Open Team
1998 ,
Michael Gromöller
Michael
Gromöller
Guido Hopfenheit
Guido
Hopfenheit
Dr. Andreas Kirmse
Dr. Andreas
Kirmse
Ralph
Retzlaff
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
1. Platz Team Bundesliga
1998
Michael Gromöller
Michael
Gromöller
Guido Hopfenheit
Guido
Hopfenheit
Dr. Andreas Kirmse
Dr. Andreas
Kirmse
Ralph
Retzlaff
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
2. Platz Open Team
1997 ,
Daniela von Arnim
Daniela
von Arnim
Sabine Auken
Sabine
Auken
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
1. Platz Junioren
1996 ,
Sebastian
Reim
1. Platz Open Team
1995 ,
Michael Gromöller
Michael
Gromöller
Guido Hopfenheit
Guido
Hopfenheit
Dr. Andreas Kirmse
Dr. Andreas
Kirmse
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
Marc
Schomann
2. Platz Junioren
1995 ,
Dr. Marcus
Joest
1. Platz Team Bundesliga
1994
Michael Gromöller
Michael
Gromöller
Wilhelm Gromöller
Wilhelm
Gromöller
Guido Hopfenheit
Guido
Hopfenheit
Dr. Andreas Kirmse
Dr. Andreas
Kirmse
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
1. Platz Paare Herren
1993 ,
Roland Rohowsky
Roland
Rohowsky
1. Platz Vereinspokal
1993
Andrea
Reim
Stefan
Back
Nedju Buchlev
Nedju
Buchlev
Dr. Marcus
Joest
2. Platz Junioren
1992 ,
Dr. Marcus
Joest
3. Platz Junioren
1991 ,
Guido Hopfenheit
Guido
Hopfenheit
3. Platz Open Team
1990 ,
Andrea
Reim
Nedju Buchlev
Nedju
Buchlev
Peter
Gondos

Ich bin 1970 geboren und seit 1991 hauptberuflich als Bridgelehrer tätig. Ich bin Juniorenweltmeister 1993, war 1995 Kapitän der Damenweltmeistermannschaft, habe (Stand 2017) 16 Deutsche Meisterschaften gewonnen und Deutschland zwischen 1993 und 2004 regelmäßig in der Nationalmannschaft vertreten.

Aber zunächst die Anfänge …

Begonnen habe ich mit Bridge im Alter von 13 Jahren. Ich habe das Spiel von meinen Eltern gelernt, die aber damals auch noch in ihren Anfängen steckten, so dass ich leider nicht das Glück hatte, gleich an einen richtig qualifizierten Lehrer zu geraten. Und so spielte ich die ersten drei Jahre ziemlich ziel- und anleitungslos im Bridgeclub Frankenthal vor mich hin, wo ich auch im ersten Jahr mit ziemlicher Regelmäßigkeit unter den letzten Dreien landete.

Warum ich das erzähle?

Um allen Spielern im Verband, denen es ähnlich gegangen ist oder vielleicht gerade ähnlich geht, ein bisschen Mut zu machen. Alle Spieler, die man hier sieht, und die gerade Nationalspieler werden wollen, haben mal klein angefangen. Niemand hat dieses Spiel in Null komma nichts gelernt haben und bereits nach zwei Monaten aufgrund seines außerordentlichen Talentes die Turnierszene beherrscht. Dazu ist Bridge viel zu komplex und kompliziert, was aber auf der anderen Seite wieder den Reiz von Bridge ausmacht.

Es gibt einfach kein Spiel, das so faszinierend ist wie Bridge und in das es sich so sehr lohnt, Zeit und Arbeit zu investieren. Gleichzeitig ist Bridge aber auch ein furchtbar frustrierendes Spiel, denn nichts zeigt einem die eigene Fehlbarkeit so sehr auf. Und auch wenn man das Gefühl hat, nicht weiter zu kommen: Es stimmt nicht! Zu Anfang sind die Schritte, die man nach vorne macht, relativ groß. Je mehr man kann desto kleiner werden sie allmählich und irgendwann werden sie so klein, dass man sie nicht mehr bemerkt und das Gefühl hat auf der Stelle zu treten. Trotzdem lernt man bei jeder Hand, die man spielt, etwas dazu.

Das Wichtige ist: Man darf nicht aufgeben!

Und das habe ich nie gemacht und irgendwann wurde ein ganz passabler Bridgespieler aus mir. In meiner Entwicklung habe ich von vielen Freunden und Partnern sehr viel gelernt. Peter Gondos, Michael Gromöller, Roland Rohowsky, Daniela von Arnim und Bernard Ludewig waren die Spieler, von denen ich am meisten gelernt und profitiert habe.

Der Durchbruch kam dann als 23-jähriger im Jahre 1993 mit der überraschenden Qualifikation für die Open-Nationalmannschaft, dem Gewinn des Junioren-Weltmeistertitels und den ersten beiden Deutschen Meisterschaften. Darauf folgten dann bis 2004 zahlreiche Auftritte in der Open-Nationalmannschaft, sowie der Gewinn mehrerer Deutscher Meistertitel. Im Jahr 2005 verlegte ich (mit einer kurzen Unterbrechung) dann meinen Lebensmittelpunkt auf die griechische Insel Kos, wo ich dann das Bridgespielen deutlich eingeschränkt habe. Ich habe zwar den Kontakt zur Bridgeszene nie verloren (es kamen auch noch 2 Deutsche Meistertitel dazu), aber es traten andere Sachen in den Vordergrund. Nach dem unerwarteten Tod meines Partners, Bernie Ludewig, hörte ich im Jahre 2012 dann mit dem Bridge allerdings nahezu komplett auf.

Im Jahr 2015 beschloss ich jedoch meine Zelte auf Kos abzubrechen und wieder aktiv mit dem Bridge anzufangen. Ich lebe seit Herbst 2015 in Frankfurt und spiele seitdem wieder deutlich mehr und auch sehr gerne, was an der (nach einigen normalen Anfangsschwierigkeiten) gut funktionierenden Partnerschaft mit Jörg Fritsche liegt, mit dem das Spielen sehr viel Spaß macht und noch hoffentlich lange machen wird …