Was ist der DBV?

Der DBV ist der Deutsche Bridgeverband e.V., ein Dachverband der Landes- und Regionalverbände. Ihm gehören 500 Bridgeclubs aus Deutschland mit insgesamt ca. 29.000 Mitgliedern an.

Nach dem Krieg wurde am 4. Februar 1949 der Verband wiedergegründet; zunächst als Westdeutscher Bridge-Verband und später in DBV umbenannt.

Der DBV wird von einem ehrenamtlichen Präsidium geleitet, das alle zwei Jahre auf der Hauptversammlung von den Mitgliedsvereinen gewählt wird. Die Vorsitzenden der Landes- und Regionalverbände bilden den Beirat des DBV und beraten das Präsidium auf den drei jährlich stattfindenden gemeinsamen Sitzungen. Das Präsidium tagt etwa alle 3 Monate.

Die Aufgabenverteilung im Präsidium des DBV:

  • Der Präsident leitet das Präsidium und repräsentiert den Verband in der Öffentlichkeit.
  • Der Vizepräsident 1 (Ressort Geschäftsführung/Verwaltung leitet die Geschäftstelle des Verbandes, kümmert sich um die Mitgliederverwaltung und vertritt den Verband gegenüber Gerichten und Behörden.
  • Der Vizepräsident 2 (Finanzen) verwaltet das Verbandsvermögen, überwacht den Zahlungsverkehr, und erstellt sowie kontrolliert den Etat.
  • Der Vizepräsident 3 (Leistungssport/ Turnierleitung /Turnierrecht) koordiniert alle sportlichen Aufgaben rund um die leistungssportlichen Turniere. Er ist für die entsprechenden Ordnungen und den Turnierleiterbetrieb wie auch die Jugendarbeit zuständig
  • Der Vizepräsident 4 (Öffentlichkeitsarbeit/Breitensport) bewirbt den Verband gegenüber der Öffentlichkeit und der Presse, wirbt neue Mitglieder, gibt das Bridgemagazin heraus, verantwortet den Internetauftritt und veranstaltet Breitensportturniere wie das Bridgefestival.
  • Der Vizepräsident 5 (Unterrichtswesen) ist für die Produktion des Unterrichtsmaterials und die Ausbildung der Übungsleiter zuständig. Er erarbeitet Konzepte für den Bridgeunterricht an Schulen und Hochschulen.

Im Dokumenten-Ordner finden Sie die Satzung des DBV, die Geschäftsordnung und den Aufgabenverteilungsplan des Präsidiums.